Es wird empfohlen die neuesten Quellen zu verwenden und selbst zu kompilieren. Als Alternative können binäre Pakete von http://hipl.hiit.fi/hipl/release/ geladen werden. Falls Sie Bugs melden wollen verwenden Sie bitte die neuesten Quellen anstelle der binären Pakete. Denn es könnten die Fehler bereits repariert worden sein. Des weiteren finden die eine auf Knoppix basierende Live CD auf der HIPL Webseite.
Erste Bedingung ist grundlegende Kenntnis im kompilieren des Linux Kernels.
Schlagen Sie unter linux/README für weitere Anweisungen nach.
Sie benötigen folgende Software um HIPL zu bauen und zu betreiben:
Zwingende Anforderungen
Linux Betriebssystem
Einen BEET patched Linux 2.6 Kernel mit Unterstützung für:
dummy device |
XFRM_USER |
IPv6 |
IPsec |
AES, 3DES, SHA1 |
Diese sollten als Module kompiliert werden, können aber auch fest integriert sein. Folgende Schalter müssen aktiviert sein:
CONFIG_IP_ADVANCED_ROUTER |
CONFIG_IP_MULTIPLE_TABLES |
OpenSSL-Bibiliothek und Header-Dateien
GNU make
die neuesten Versionen von: autoconf, automake, autoreconf and libtool
iproute inkl. Header-Dateien
wxgtk 2.6.2 und libgtk-2.x Bibiliothek und Header-Dateien
Optionale Anforderungen
iputils-ping (oder netkit-ping): ping, ping6
ipsec-tools: setkey
iptables Userspace Tools und IPv6 netfilter im Kernel (nur zum Testen der HIP Firewall)
iptables Header-Dateien (HIP Firewall)
glib (www.gtk.org) und Header-Dateien (HIP Firewall)
netcat6
latex, dvips, dvipdf, fig2dev, doxygen (zum Erzeugen der HIPL Dokumentation aus den Quellen)
java Kompiler für "jip" (java hip resolver) wenn Sie Java-Programme mit HIP funktionalität schreiben wollen
Netzwerk Anforderungen
Stellen Sie sicher, dass die Firewall der Hosts HIP und ESP
Pakete nicht blockiert (versuche iptables -L). Als
provisorische Lösung versuchen Sie den NAT-Modus auf den Hosts
zu aktivieren.
Stellen Sie sichern das Router den HIP Datenverkehr nicht blockieren. Falls eine Firewall ziwschen den Hosts betrieben wird, so könnten der HIP oder ESP Pakete blockiert werden. Falls NAT zwischen den Maschinen betrieben wird, so könnte auch dies den Datenverkehr blockieren. Entweder stellen Sie sichern, die Router erlaben HIP und ESP Pakete oder Sie veruschen NAT auf den End-Knoten zu verwenden.